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Kampfkunstsportler aus Eschweiler und der Region vertreten Deutschland bei den “Hapkido World Games” 2007
Meister Josef Römers und sein Team, das aus Schülern aus den Kampfkunst-Vereinen Eschweiler, Herzogenrath, Jülich, Düren, Hückelhoven und Recklinghausen besteht, kehrten jetzt mit einer Bronzemedaille von den Hapkido World Games in Südkorea zurück.
Turbulenzen beim Hinflug, Moskitos, Hitze, sich ständig ändernde Startzeiten am Tag der Meisterschaft, all das konnte das deutsche Hapkido-Team nicht davon abhalten, Bronze bei den World Games zu erringen.
Eiserne Disziplin, die neben herausragenden sportlichen Leistungen Bestandteil ist, rettete das deutsche Team über alle Unzulänglichkeiten hinweg. So konnten Josef Römers und sein Team, das aus den Besten der Hapkido-Schulen Deutschlands besteht, mit ihrer Kampfkunstdarbietung durch Synchronität, Kraft, Körperhaltung und atemberaubender Akrobatik die Jury überzeugen.
Hartes Training
Schon zwei Tage vor der Meisterschaft war das deutsche Team in Yongin, dem Hapkido-Hauptquartier, beim vorbereitenden Training auf seine grössten Konkurrenten Korea und Chile getroffen.
Josef Römers und sein Team sind nach diesem grossen Erfolg voll motiviert. So wird Teamleiterin Gaby Römers ihre Notizen über spezielle Techniken, neue Regeln und Darbietungen überarbeiten, damit das Team optimal und gezielt für die nächsten World Games in drei Jahren trainieren kann.
Begeistert zeigte sich das Team vom Land Südkorea. Josef Römers: “Nirgendwo sonst wird man so willkommen geheißen. Jeder Koreaner fühlt sich als Gastgeber und bietet Hilfe an mit allem, was ihm zur Verfügung steht”, siehe auch www.dhf-online.org
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